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Nähert man sich der Stadt vom Meer her, ist der erste Eindruck besonders stark. Alte Patrizierhäuser
und die typischen schneeweißen Kykladenhäuser ziehen sich von den umliegenden Hügeln bis hinunter zum
Hafen. Verwinkelte, kopfsteingepflasterte Gassen und unzählige Treppenstufen geben der höher gelegenen
Altstadt Ano Siros einen mittelalterlichen Anstrich.
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Siros erzeugt Gemüse, Oliven, Getreide und Wein. Außerdem gibt es
Textilindustrie und Werftbetriebe.
Die schönsten Strände der Insel liegen im Westen und Süden der Insel (Delfini, Kini, Galissas, Finikas und Vari).
Die Geschichte von Siros geht weit in die prähistorische Zeit zurück. Wie Ausgrabungen belegen, war Siros
schon in der Jungsteinzeit besiedelt. Im 8. Jahrhundert vor Christus wurde die Insel von Phöniziern
besetzt, die ihr auch den Namen Siros gaben, was so etwa "felsig" bedeutet. |
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