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Kithnos, die zweite Insel der westlichen Kykladen und liegt genau zwischen
Kea und Serifos, westlich von Siros.
Die Insel ist rauh und ziemlich unfruchtbar, hat aber den Vorteil, daß der Massentourismus noch nicht
Einzug gehalten hat. Die Haupteinnahmequellen der Einwohner von Kithnos sind Viehzüchten und Fischen.
Jüngste Ausgrabungen in Maroulas bei Loutra haben ergeben, dass Kythnos
schon seit ca. 7500 v. Chr. besiedelt war und somit das älteste belegte Siedlungsgebiet im Raum der
Kykladen ist. |
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Bekannt ist Kithnos seit der römischen Zeit für seine heissen-, leicht
radioaktiven Quellen in Loutra und Apokroussi, welche seit der Antike ihren Ruhm bewahrt haben.
Das warme Wasser, reich an Schwefel, Eisen, Jod, Brom und weiteren Mineralsalzen soll erfolgreich
gegen Rheuma, Arthritis, Frauenbeschwerden und anderes wirken.
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